Strategiepapier BeFAB: Zukunft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Berlin/Bad Driburg. Vor 17 Jahren haben die Vereinten Nationen mit dem „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ einen wichtigen Meilenstein für die Inklusion gesetzt. Dieses Übereinkommen bildet bis heute die Grundlage für die Weiterentwicklung von Teilhabe und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen.
Das neue Strategiepapier BeFAB skizziert Wege zur Weiterentwicklung der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und des übergeordneten Bereichs der Eingliederungshilfe im Arbeitsleben. Ziel ist es, die Beschäftigungsmöglichkeiten, Teilhabechancen und die individuelle Förderung von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.
pro barrierefrei e.V. begrüßt das Papier ausdrücklich: „Wir sehen in der BeFAB-Strategie einen wichtigen Schritt hin zu mehr Selbstbestimmung, beruflicher Teilhabe und Inklusion. Es ist entscheidend, dass Menschen mit Behinderungen nicht nur beschäftigt, sondern aktiv gefördert und in Entscheidungen eingebunden werden“, erklärt Alexandee Bieseke, Pressesprecher von pro barrierefrei e.V.
Titelbild: Die INTEG in Bad Driburg